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das ab 1. März 2021 in der Schweiz für TV-Geräte, Computer-Monitore, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Tumbler sowie für Kühl- und Gefriergeräte neue Kategorien zur Kennzeichnung der Energieeffizienz gelten?

 

Warum braucht es eine neue Energieetikette?

Seit 2003 die ersten Energieetiketten eingeführt wurden, hat sich die Technologie ständig weiterentwickelt. Da es wenig Sinn macht, alle verfügbaren Produkte in der besten Klasse zu führen, wurden neue Top-Bewertungen eingeführt. Zuerst wurden A+ und A++ ergänzt und schliesslich kam für einzelne Gerätekategorien noch ein drittes Plus dazu.

Je nach Fortschritt im jeweiligen Produktsegment war also entweder A, A+, A++ oder A+++ die beste Auszeichnung. Für Konsumenten auf der Suche nach energiesparenden Geräten eine unübersichtliche Situation. Um Abhilfe zu schaffen, sind die Energieetiketten überarbeitet worden.

Die wichtigsten Neuerungen:

Als Grundlage für die neue Etikette gelten verschärfte Ökodesign-Anforderungen. Aspekte wie Ressourceneffizienz, Gerätereparierbarkeit, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen sowie Recyclingmöglichkeiten werden neu mit einbezogen.

Quelle: Energie Experten

Alte und neue Energieetikette im Vergleich am Beispiel Waschmaschine: neue Skala mit neuer Berechnungsgrundlage, neue Piktogramme, aufgeräumte Gestaltung.
(Grafik: Energie Experten)

 

 

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